Rückblick Amtsdauer 2022 -2026
Die Amtsperiode haben wir dank einem guten Wahlergebnis der Mitte zu viert begonnen. Die bewährte Zusammenarbeit mit der EDU haben wir fortgesetzt, zu fünft konnten wir glücklicherweise auch alle Kommissionen besetzen.
Für mich ist eine transparente und berechenbare Verwaltung eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie. So wollte ich wissen, wieso die Strompreise in Winterthur im Vergleich zu den anderen Gemeinden im Kanton Zürich höher sind oder inwieweit kantonale Vorgaben ein Grund für immer teurer werdende Schulbauten sind. Seit 2022 hat der Stadtrat diverse Tempobeschränkungen erlassen oder will Strassenneugestaltungsprojekte wie zum Beispiel Technikumstrasse oder Tösstalstrasse realisieren. Die Kapazitäten für ÖV und den Individualverkehr werden dadurch massiv eingeschränkt. Diese Projekte stossen in der betroffenen Bevölkerung auf grossen Widerstand. Mit einer Anfrage erkundigte ich mich, welche Kosten für die Planung und die diversen Rechtsverfahren entstanden sind.
Die Pensionskasse beschäftigte mich stark. In der Spezialkommission wurde dann der von uns eingebrachte Lösungsansatz der Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht, weiter ausgearbeitet und schlussendlich vom Parlament einstimmig genehmigt. Die anschliessende Volksabstimmung zum Kredit von 120 Mio. wurde mit grossem Mehr angenommen. So dass die PKSW aktuell auf stabilen Beinen steht.
Als Miteinreichende zum Schluss vom Jahr 2025 verlangten wir in einer Motion, die Totalrevision der Pensionskassenverordnung. Die wurde uns schon jahrelang versprochen und jetzt forderten wir sie ein.
Damit Winterthur auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt und sich ein vielseitiges Kultur- und Sportangebot leisten kann, braucht es eine starke Wirtschaft sowie eine nachhaltige Finanzpolitik. Diese beiden Ziele waren für mich eine wichtige Leitlinie für meine Tätigkeit in der Aufsichtskommission.
Die vier Jahre waren recht anspruchsvoll und viele Geschäfte entsprechend aufwändig. In konstruktiver Zusammenarbeit mit anderen Parteien konnte doch Einiges erreicht werden. Gerne setze ich meine Arbeit auch in Zukunft für das Wohl von Winterthur weiter.
Rückblick auf die Amtsdauer 2018 – 2022
Die Amtsdauer 18-22 haben wir mit drei GGR-Vertretenden der CVP und der bewährten Zusammenarbeit mit der EDU begonnen und gehen nun als die Mitte/EDU Fraktion weiter. Als kleine aber engagierte Fraktion haben wir uns konsequent für ein lebenswertes Winterthur eingesetzt:
Im Umweltbereich setzen wir mit Vorstössen wie Ladestationen für E_ Autos und GEAK Ausweise für städtische Liegenschaften auf neue Technologien anstatt Verbote.
Mit Vorstössen wie mehr Platz am Wochenmarkt oder Ausbau Garderobe Zielbau wollten wir das tägliche Leben in Winterthur verbessern.
Ergänzend war uns die Transparenz der Verwaltung wichtig, damit die Steuerzahlenden nachvollziehen können, wofür Geld ausgegeben wird.
Zudem haben wir – zusammen mit FDP und SVP das Behördenreferendum gegen die drei Parkraumbewirtschaftungsvorlagen ergriffen.
Bei der Pensionskasse haben wir nach neuen Lösungen gesucht und uns für ein Modell stark gemacht, das sowohl für die Steuerzahlenden, die Stadt und die Arbeitnehmenden vertret- und gangbar gewesen wäre.
In dieser Amtsdauer haben wir zudem sowohl das Amt des Ratspräsidenten wie auch den Kommissionspräsidenten der Totalrevision der Gemeindeordnung gestellt. Andreas Geering hat beides mit grossem Einsatz und mit Bravour gemeistert.
Die Mitte Fraktion hat mit einem kleinen Team viel geleistet, mit 1-2 zusätzlichen Kolleginnen und Kollegen können wir noch mehr erreichen.
Schulpflegerwahlen 2022
Als Mutter dreier erwachsener Kinder weiss ich, wie wichtig gute Volksschulen. Aus Überzeugung unterstütze ich Christoph Portmann bei der Wahl in die Schulpflege.
Mehr über Christoph Portmann erfahren Sie unter www.christoph-portmann.ch.